Burgweg

ImageImageImageImage

Der Burgweg – mehr als nur ein Aufstieg

„Wie lange geht man auf die Burg hinauf?“

Diese häufig gestellte Frage sollte man so beantworten: „So lange, wie man sich Zeit nimmt.“

 

Der Weg beginnt im Ort bei der Kirche, gleich neben der „Schatzkammer“, die Talstation des Liftes befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Burgberges.

 

Normalerweise gilt: Gehzeit direkt vom Ortszentrum zur Burg hinauf ca. 20 min, von der Taltstation ca. 40 min .

 

Der Burgberg ist eine Festungsanlage und der Weg zur Hochburg hinauf führt durch insgesamt 7 Tore. 5 davon sind wuchtige Torbauwerke, die man im Bedrohungsfalle verschließen konnte. In der Zeit der GALLERIN, im 17. Jahrhundert, ging es bei uns nicht so friedlich zu wie heute, kriegerische Auseinandersetzungen waren an der Tagesordnung, vor allem hier im Grenzgebiet der Oststeiermark.

 

Daher stand beim Burgweg nicht die Bequemlichkeit im Vordergrund, sondern die militärische Sicherheit. Das heißt auch heute noch, wenn man die Burg erobern will, muss man etwas dafür tun. Es gibt jedoch auch Belohnungen, das gute Gefühl, in der Natur unterwegs zu sein, die herrliche Aussicht, die Möglichkeit, sich auf einer der vielen aufgestellten Bänke auszuruhen und den Tag einfach zu genießen.

 

Die moderaten Preise – € 2,- für einen Erwachsenen und € 1,- für ein Kind – gewährleisten die Erhaltung und weitere Renovierung dieser Anlage. Dadurch steht dem Burgvergnügen auch in Zukunft nichts im Wege.

 

Nach Kassenschluss öffnet sich das Drehkreuz am Burgaufgang per Münzeinwurf.

 

Leider ist es nicht möglich, den Fußweg mit Rollstühlen, Kinderwägen etc. zu befahren, in diesen Fällen bitten wir den Lift zu verwenden.

 

Ansonsten gilt: lassen Sie sich Zeit, sie sind ja im Urlaub.